DaMigra: Wir sind systemrelevant und jeden Schutz wert!

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  • 21. April 2020

Der Dachverband von Migrantinnenorganisationen (DaMigra e.V.) beleuchtet in einer Stellungnahme die Corona-Krise aus feministisch-migrantischer Perspektive und macht darauf aufmerksam, dass jede Krise ohnehin schon bestehende gesellschaftliche Ungerechtigkeiten verstärkt. Die Pandemie kenne keine Grenzen und keine Nationalitäten.

Während „Zuhause bleiben“ zum gefeierten Wort der Stunde würde, blieben tausende von Menschen gezwungen, in Lagern zu leben, weil sie ihr Zuhause aufgrund von Krieg oder Verfolgung verloren haben. Andere müssten weiterhin in unterbezahlten und risikoreichen Bereichen schuften, um die Grundversorgung der Bevölkerung und der eigenen Familie zu ermöglichen.

Die vollständige Stellungnahme steht hier als Download zur Verfügung.