Neuer Newsletter des Bundesverbands

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  • 30. September 2019

Ab sofort gibt es einen regelmäßigen Newsletter vom Bundesverband, in dem sowohl Nachrichten aus den Verbünden, als auch Projekt- und Verbandsnews veröffentlicht werden. Alle Beiträge gibt es ab sfort auch auf der Webseite. Im Newsletter sind sie aber als Übersicht aufbereitet und auch für Interessierte außerhalb unseres Verbandes nutzbar.

Denn: Es gibt viele spannende Entwicklungen und Ideen in den BV NeMO-Verbünden und im Bundesverband. Unsere herkunfts- und kulturübergreifenden Verbünde sind als politisch unabhängige und parteipolitisch neutrale, säkulare, demokratische und partizipative Akteure in unterschiedlichen Bereichen des kommunalen Lebens aktiv und führen unzählige Aktivitäten durch, die die gleichberechtigte Teilhabe und gesellschaftliche Mitgestaltung betrifft. Unser Bundesverband ist Träger der Projekte wie samo.fa (Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit), KIWit  (Kompentenzverbund Kulturelle Integration und Wissenstransfer) und das Anti-Rassismus Projekt „wir sind viele – gegen rassismus und diskriminierung“, die nach konkreten Bedarfen der Verbünde gerichtet sind.

Um über diese Aktivitäten zeitnah zu berichten, geben wir nun einen Newsletter im zweimonatigen Rhythmus heraus. Mit unserem Newsletter möchten wir regelmäßig über

  • Aktivitäten von NeMO-Verbünden vor Ort und
  • aktuelle Entwicklungen des Bundesverbands – seine Projekte, Gremienarbeit und bundesweite Veranstaltungen – berichten.

Der Newsletter dient zugleich dazu, dass die Aktiven im Migrationsbereich mehr voneinander erfahren, um einerseits Anregungen für ihre lokale Arbeit zu bekommen und andererseits bei Bedarf direkt mit einschlägigen Verbünden zu kontaktieren und mit ihnen auszutauschen.

Im Rahmen eines Newsletters ist es leider nicht möglich, über alle Aktivitäten und Initiativen des Bundesverbands und seiner Verbünde umfassend zu berichten. Deshalb sind die vorliegenden Beiträge eher als Beispiele für die NeMO-Aktivitäten zu betrachten.

Dr. Ümit Koşan und Dr. Peyman Javaher-Haghighi